Berlin – Vibes auf unserem Hausboot

Vom 3. bis 7. August ging es für uns ab nach Berlin!
Eine Woche vollgepackt mit Action, Kultur, Deep Talk und einer genialen Crew.

Unsere Base für die Zeit: Das Hausboot „Horst Günther“.
Hier ist unser Tour-Tagebuch:

Montag: Anreisen & Einchecken

Nach der Ankunft haben wir erst mal unsere Zimmer auf dem Hausboot klargemacht und die Lage gecheckt. Zum Start in die Woche gab es ein fettes gemeinsames Abendessen an Bord: Petra hat für alle Nudeln mit Bolognese Soße gezaubert.
Besser hätte die Woche nicht starten können!

Dienstag: Action in der City & auf dem Wasser

Der Dienstag startete mit einem gemeinsamen Frühstück. Weil Ordnung sein muss, haben wir direkt die Küchendienste für die Woche aufgeteilt – Teamwork von Anfang an.
Danach teilte sich die Crew auf: Eine Gruppe ging mit HS zum Minigolf-Battle bei Beach Mitte, während die anderen mit MK und TD eine entspannte Hop-on/Hop-off-Bus-Stadtrundfahrt durch die City machten.
Nachmittags ging es für die MK-Gruppe direkt weiter aufs Wasser: Kanufahren an der Insel der Jugend. Abends wurde auf dem Boot gegrillt und gechillt.

Mittwoch: Illusionen, Pool & Deep Talk

Nach dem Frühstück hieß es am Mittwoch wieder: Aufteilen für das beste Programm!
Die HS-Truppe zog los zum Schwimmen und Kanufahren im Jugendclub Flussbad an der Gartenstraße.
Der Rest checkte mit MK und TD das Déjà-vu Museum in Mitte ab – optische Täuschungen inklusive, danach gab es natürlich erst mal fettes Eis für alle. Abends wurde wieder auf dem Hausboot der Grill angeworfen. Bei gutem Essen entstanden extrem tolle und intensive Gespräche in der Runde.

Donnerstag: „Gegen das Vergessen“ – Ein Tag, der unter die Haut ging

Der Donnerstag stand im Zeichen der politischen Bildung für die ganze Truppe.
Wir haben den Bundestag besichtigt und sind hoch in die Kuppel gestiegen. Danach gab es einen Spaziergang am Kanzleramt und dem Brandenburger Tor vorbei direkt zur Gedenkstätte für die ermordeten Juden. Das Motto des Tages war „Gegen das Vergessen“. In der Ausstellung im Untergeschoss war es mucksmäuschenstill. Als wir die letzten persönlichen Briefe der ermordeten Juden gelesen haben, ging das allen unnormal unter die Haut. Die Bewohner waren sichtlich berührt und es flossen auch einige Tränen.
In einer anschließenden Gesprächsrunde haben wir uns die Zeit genommen, das Ganze gemeinsam zu verarbeiten. Das hat uns als Gruppe noch enger zusammengeschweißt.

Freitag: Goodbye Berlin!

Am Freitag hieß es Sachen packen und Abschied nehmen vom Hausboot. Auf dem Heimweg gab es als perfekten Abschluss noch eine ausgiebige Pause mit einem fetten Essen bei McDonald’s.

Fazit:

Eine unvergessliche Woche mit Momenten, die wir so schnell nicht vergessen werden!

Ferienfreizeit Retranchement

Sieh dich um – dann siehst du Mee(h)r

Ein Tag am Meer. Was gibt es Schöneres?

Dank einer Spende konnten wir fünf jungen Menschen diesen kleinen Traum für 4 Tage, begleitet von zwei Bezugspädagogen, erfüllen.

Natürlich haben wir in dieser Zeit mit Begeisterung die Gegend rund um den kleinen Ort Retranchement mit dem Fahrrad erkundet.

Nach dem Frühstück in unserem kleinen Ferienhäuschen mitten im Ort, eingebettet ins Leben der Gemeinde, starteten wir an jedem Morgen in unsere Abenteuer. Mit dem Rad nach Breskens, dann mit der Fähre nach Vlissingen. Rein in den Ort und Geschichte und Leben in den Niederlanden erleben, erfahren, erfassen. Spannend. Dann auf nach Brügge: Leben vor 500 Jahren? So sah das aus. Aber vor allem: Den Sand und das Meer entdecken. Fußballspielen und: träumen. Haben wir gemacht. Wenn wir jetzt ein Boot hätten, wo wollten wir hinsegeln?

Nur, da war noch mehr: Nicht nur die Erkundung der Welt vor unserer Haustür war unser Ziel in diesen Tagen. Die Abende dienten uns zur Erkundung unserer eigenen, inneren Welten. Gemeinsam nachdenken über unsere Erfahrungen und Ziele in der sicheren Umgebung unseres Wohnzimmers. Hat sich angefühlt wie Familie. Das tat gut. So haben wir…

geredet, über Dinge die uns beschäftigen. Viel über gestern und vorgestern und unsere Geschichten dahinter

gefühlt, wie uns diese Gedanken und unser Blick auf die Geschichte beeinflussen

geplant und uns Fragen gestellt: Was muss ich tun? Was sollte ich tun? Wie sollte ich es tun? Was hilft mir, ein gutes oder besseres Leben zu gestalten und zu führen?

Wir stellten fest: ICH, DU, WIR, versuchen die Welt zu verstehen und einen Platz in eben dieser Welt zu finden. In dieser Suche sind wir verbunden. Dabei hilft es, das Gute und die Chancen in jedem Tag zu sehen und zu wagen, das Bessere zu hoffen.

Unser Fazit: Bitte nochmal.

KEV-Heimspiel

21.02.2026
Die Krefeld Pinguine fahren im vierten Aufeinandertreffen mit dem EHC Freiburg den vierten Sieg ein. In einer hart umkämpften Partie waren es die Seidenstädter, die im Penalty Shootout die Nerven behielten.

Am 19. Dezember absolvierte der KEV ein Heimspiel vor gut besuchten Rängen. Begleitet wurde die Partie von unserer Fanpatenschaft, und den besonderen Bezug zwischen Verein und Anhängern unterstrich.

Auf dem Eis entwickelte sich eine intensive Begegnung mit hohem Tempo und körperbetonten Zweikämpfen. Beide Mannschaften agierten strukturiert und suchten konsequent offensive Aktionen. Torchancen auf beiden Seiten prägten den Spielverlauf und sorgten für Aufmerksamkeit auf den Rängen.

Die Fanpatenschaft verlieh dem Spieltag einen zusätzlichen Rahmen abseits des sportlichen Geschehens und betonte die enge Verbindung zwischen Fans und Verein. Insgesamt fügte sich das Heimspiel am 19. Dezember als regulärer, gut besuchter Spieltag in den Saisonverlauf des KEV ein.

Gedenkstättenbesuch Bergen-Belsen im Rahmen politischer Bildung

Der Besuch der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen fand im Rahmen der politischen Bildung statt und diente der historischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Für die teilnehmenden Jugendlichen ergab sich dabei ein inhaltlicher Bezug zu Themen wie Verfolgung, Flucht und Menschenrechten. Die Durchführung der Fahrt wurde durch eine Spende der Sparkasse Krefeld ermöglicht.

Kolping-Wandergeselle zu Besuch

„Seit über 22 Jahren hatten wir hier im Kolpinghaus keinen Besuch mehr von einem Kolping-Wandergesellen. Bis gestern Abend der Leon unser Kolpinghaus aufsuchte, seinen Spruch aufsagte und damit eine freie Übernachtung mit Verpflegung bis zum nächsten Tage erhielt.  

Einige Bewohner von uns nutzten die Chance mit Leon über:
sein weiteres Vorhaben (Ziel: Leipzig),
seinen Beruf als Tischler,
sowie seine auch damit verbundenen Einschränkungen (kein Handy) zu sprechen.   

„candle light dinner“

„Am Freitag, den 13. Januar 2023 fand im Kolpinghaus ein „candle-light-dinner“ als drei-Gänge-Menü für die Musikgruppe „4good reasons+“ sowie für den Vorstand der Gesellschaft Kolpinghaus statt.

Einmal als Dankeschön für die Benefizkonzerte der Band für das Kolpinghaus sowie für die geleistete Arbeit des Vorstandes.

Es war ein gelungener Abend mit regem Austausch in einer gemütlichen Atmosphäre, der erst nach ca. 4 Stunden beendet wurde.“