Tiergestützte Pädagogik

Was ist tiergestützte Pädagogik?

In der tiergestützten Pädagogik geht es um einen Beziehungsaufbau, bzw. eine Beziehungsvertiefung mit Hilfe des Tieres. Durch den gezielten Einsatz können Probleme über das Tier bearbeitet werden, sodass die Hemmschwelle gegenüber dem Pädagogen verringert wird.

Tiergestützte Pädagogik im Kolpinghaus

In unserer Einrichtung wird die tiergestützte Pädagogik sowohl mit Hunden, als auch mit Pferden praktiziert.

Die ausgebildeten Therapiebegleithunde „Emma“ und „Clara“ werden von unserer Erziehungsleitung Annette Wiedeking geführt. Mehrmals pro Woche darf je einer der bei uns lebenden Jugendlichen oder jungen Erwachsenen eine der Hündinnen bei sich übernachten lassen. Zusätzlich gibt es spezielle Angebote, welche Frau Wiedeking individuell an die Bedürfnisse der jugendlichen Bewohner des HzE- & UmA-Bereichs anpasst. Hierzu zählen Traumabewältigung, Beziehungsgestaltung oder auch akute Problembearbeitung.

In der tiergestützten Pädagogik mit dem Pferd geht es vorrangig um die Selbstwirksamkeit der Bewohner in Bezug auf die Versorgung des Pferdes. Hierbei wird viel Wert auf die Kommunikation und Absprache zwischen den Bewohnern (im Gruppensetting), dem Pädagogen und dem Pferd gelegt.

Der Reitstall befindet sich einige Kilometer vom Kolpinghaus entfernt in einem Ortsteil von Kempen. Den Bewohnern des HzE- und UmA-Bereichs stehen verschiedene Pferde zur Verfügung.

Haben Sie weiterführende Fragen zum Thema tiergestützte Pädagogik? Dann nehmen Sie Kontakt zu Frau Wiedeking auf:

Annette Wiedeking
annette.wiedeking@kolping-krefeld.de02151 – 645 700